4 GIPFELERLEBNISSE IN ECUADOR

Illiniza Norte 5.126 m & Cayambe 5.790 m & Cotopaxi 5.897 m & Chimborazo 6.310 m

3 x 5000er & 1 x 6.000er Gipfel

Blick auf den Chimborazo

Der Chimborazo ist der höchste Berg der ecuadorianischen Anden. Seine Besteigung stellt ohne Zweifel auch für erfahrene Bergsteiger eine interessante Herausforderung dar. Neben einer guten Akklimatisierung sind vor allem auch eine ausgezeichnete Ausdauer und Stehvermögen vonnöten, um nach acht bis neun Stunden den Höhenunterschied von 1.300 m von der Whymper-Hütte bis zum Gipfel bewältigt zu haben.

 

Der Cotopaxi zählt zu den aktivsten Vulkanen Ecuadors. Seine fast perfekte Kegelform ist sein Erkennungszeichen. Es ist technisch kein schwieriger Berg, eine gute Kondition gehört zur Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Besteigung. Vom Gipfel erschließt sich dem Bergsteiger eine spektakuläre Sicht über die weite Andenlandschaft und bei guter Sicht kann man sogar alle Schneeberge Ecuadors bewundern.

 

Geleitet werden unsere Trekkingtouren von Benno Schlauri, staatl. geprüfter Berg- und Skiführer. Benno ist gebürtiger Schweizer, lebt seit vielen Jahren in Ecuador und leitet unsere Touren seit vielen Jahren.

UNSERE LEISTUNGEN

  • Organisation des gesamten Trekkings
  • Erfahrener Reiseleiter/Bergführer aus Ecuador, deutschsprachig
  • 5 x Hotel Quito (DZ), Lodges und Hütten lt. Programm in DZ oder Mehrbettzimmern
  • Nationalparkgebühren
  • sämtliches Fixiermaterial + Gehseile

AMICAL - ZUSATZ - LEISTUNGEN

 

  • weitere einheimische Bergführer oder Bergführeranwärter
  • Notfallapotheke
  • AMICAL alpin Präsent 
  • Reise-Rücktrittskosten-Versicherung

NICHT INKLUDIERT

internationaler Flug - Gerne unterbreiten wir Ihnen Ihr persönliches Angebot


VORAUSSETZUNGEN

ANSPRUCHSVOLLER 6.000er

Hochtourenerfahrung in den Alpen 

Schlüsselstelle:
Die Besteigung des Chimborazo, Passagen (50° Eis) 

3 x 5.000er, 1 x 6000er

 

Sie sind ein geübter und ausdauernder Bergsteiger mit Hochtourenerfahrung, der Tagesetappen von bis zu 8 - 10 h in Höhen bis zu über 5.000 m bewältigen kann. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit für exponierte Passagen sind genauso wie sicherer Umgang mit Pickel und Steigeisen erforderlich. Flanken mit einer Steilheit von 35º Neigung sollten Sie ohne Seilsicherung begehen können. Einige Steilpassagen werden mit Fixseilen versichert, die Handhabung wird zuvor eingeübt. Zu tragen ist nur Ihr Tagesgepäck, das große Gepäck wird transportiert. Die Gipfelanstiege werden in selbständigen Seilschaften mit der Unterstützung des leitenden Bergführers und der einheimischen Bergführer/-anwärter durchgeführt. Ein Expeditionsschlafsack mit Komfortbereich bis - 10° C sowie komplette Hochtourenausrüstung sollte vorhanden sein.


VORGESEHENER TREKKINGABLAUF

01. Tag: ABREISE - Abflug voraussichtlich um Abend ab Deutschland.

 

02. Tag: ANKUNFT – Ankunft je nach Flugverbindung voraussichtlich am Morgen. ÜB Hotel (-,-,-)

 

03. Tag: STADTRUNDFAHRT - Am Nachmittag brechen Sie zu einer Stadt-besichtigung auf, um einen ersten Eindruck von der Vielseitigkeit der Hauptstadt und ihrer bewegten Geschichte zu bekommen. ÜB Hotel Quito (F,-,A)

 

04. Tag: Pasochoa - Ein Ausflug in das Waldschutzgebiet Pasochoa etwa 30 km südlich von Quito führt Sie in den ecuadorianischen Andenhochwald. Der Zugang liegt auf ca. 2.700 m Höhe. Sie wandern vorbei an Bromelien, Orchideen und Zedern bis auf Höhen von über 3.500 m. Der Cerro Pasochoa selbst erreicht eine Höhe von 4.200 m und ist mit vielfältiger Paramovegetation bewachsen. Hier leben über 120 Vogelarten. Kolibris kann man hier gut beobachten und mit etwas Glück sehen Sie sogar Kondore. ÜB Hotel (F,-,A)

 

05. Tag: RUCU PICHINCHA - Nach einem reichhaltigen Frühstück geht es mit Ihrem Guide am Morgen zur Seilbahn, dem sog. teleférico (Seilbahn), wo Sie mit der Gondel auf eine Höhe von 4.050 m fahren. Von dort aus wandern Sie ca. 3 Stunden bis zum Gipfel des Rucu Pichincha (4.698 m). Rucu, in der indigenen Sprache Quechua, bedeutet "alten". Der Vulkan ist etwa 10km westlich von Quito. Der Gipfel zeichnet sich durch viele kleine Felsspitzen aus. Nach einem ca. 2-stündigen Abstieg und der Fahrt mit der Gondel kommen Sie am Nachmittag zurück ins Hotel. ÜB Hotel (F,M,-)

 

06. Tag: Illinizas - Der heutige Tag beginnt mit einer Fahrt von Quito in Richtung Süden über die Panamericana nach Tarqui und von hier in das 7 km entfernte Dorf El Chaupi. Nun geht es über einen Feldweg bis nach La Virgen (3.950 m), einer kleinen Ebene mit einem Marienschrein unterhalb der Illinizas. In La Virgen können Sie den Polylepis-Wald (Papierbaum) bewundern, dessen Bäume eine sehr feine vielschichtige Rinde haben, der sie Ihren Namen verdanken. Den Nachmittag nutzen Sie zur Erholung und um sich bei einem Spaziergang an die Höhe zu gewöhnen. ÜB Lodge (F,M,-)

 

07. Tag: Illiniza Norte – Otavalo - In einer gut dreistündigen Wanderung von La Virgen erreichen Sie die Nuevos Horizontes Schutzhütte in 4.600 m Höhe. Bei guter Akklimatisation werden Sie den Aufstieg zum Nordgipfel, der durch einen Sattel getrennten Zwillingsgipfel, in Angriff nehmen. Das Gipfelkreuz auf 5.126 m werden Sie dann in 2 weiteren Stunden erreichen, zurück geht es in 1 Stunde. Der Weg von der Hütte zum Auto dauert wiederum ca. 2 Std. Anschließend fahren Sie auf der Panamericana durch eine einmalige Berglandschaft nach Otavalo, wo Sie heute übernachten werden. ÜB Hacienda (F,M,-)

 

08. Tag: Ruhetag Otavalo - Heute haben Sie Zeit, sich von der Bergbesteigung zu erholen. Sie können beispielsweise den Markt von Otavalo besuchen. Schon seit Jahrhunderten spielen regionale Märkte eine wichtige Rolle im Leben der Indigenas. Sie bieten regelmäßig die Möglichkeit, Versammlungen abzuhalten, Handel zu treiben und Leute zu treffen. Den Markt in Otavalo gibt es schon seit Vor-Inka Zeiten und er ist ohne Zweifel Südamerikas bekanntester. Hier verhandeln die Otavaleños in aller Ruhe und Gelassenheit, ohne die übliche Hektik und den Lärm auf anderen Märkten. Sie werden genügend Zeit haben, sich umzuschauen und auf den gepflasterten Straßen der Stadt die Otavalo Indianer in ihren traditionellen blauen Ponchos, weißen Hosen und langen geflochtenen Haaren kennen zu lernen. ÜB Hacienda (F,-,-)

09. Tag: Cayambe Hütte Oleas Bergé Ruales - Am Morgen fahren Sie gegen Norden nach Ibarra, die Haupstadt der Provinz von Imbabura auf einer Höhe von 2.100 m und von dort zu dem kleinen idyllischen Ort La Esperanza. Dieses Dorf mit seinen kleinen Lehmhäusern, bewohnt von indigenen Farmern und Handwerkern, liegt auf einer Höhe von 2.600 m und ist der Ausgangspunkt für die Fahrt auf der Kopfsteinpflasterstraße, die nach Cayambe führt. Auf dem Weg werden Sie an Feldern und Weideland vorbei kommen. Über eine Landstraße geht es an der Hacienda Piemonte vorbei zur Hütte auf 4.600 m Höhe. Nachmittags erkunden Sie mit dem Führer die beste Route. Mit etwas Glück sehen Sie Kondore elegant am Himmel schweben. Rückkehr zur Hütte, wo Sie zu Abend essen und früh schlafen gehen. ÜB Hütte (F,M,A)

 

10. Tag: Besteigung Cayambe – Papallacta -  Gegen Mitternacht Vorbereitung und Aufbruch zum Gipfel. Bei normalen Wetterbedingungen dauert der Aufstieg ca. 6-7 Stunden. Die phantastische Gletscherlandschaft liegt an der Äquatorlinie, was einmalig auf der Welt ist. Die herrliche Aussicht wird Ihnen unvergesslich bleiben. Selbst der Rückweg (ca. 4 Std.) zur Hütte über die Schneefelder wird ein Erlebnis werden. Gegen Nachmittag wird Ihre Tour in Papallacta beendet sein. ÜB Hosteria (F,M,-)

 

11. Tag: Ruhetag in Las Termas de Papallacta - Erholung und Entspannung in dem kleinen Anden Dorf Papallacta. Hier haben Sie die Möglichkeiten, sich in den heißen Quellen zu entspannen, die Landschaft zu genießen und Spaziergänge durch die andine Landschaft zu unternehmen. ÜB Hosteria (F,-,-)

 

12. Tag: Cotopaxi Nationalpark - Von Papallacta fahren Sie zum Cotopaxi Nationalpark. Sie halten kurz am Besucherzentrum, um das Naturkundemuseum zu besuchen und fahren dann auf die Hochebene zu der Lagune Limpiopungo auf 3.800 m Höhe an den Ausläufern des 4.712 m hohen erloschenen Vulkangipfels Ruminahui. Hier haben Sie eine spektakuläre Sicht auf den gigantischen Vulkankegel Cotopaxi. Nach ca. 1 Stunde Fahrt über die Hochebene und die Ausläufer des Cotopaxi hinauf erreichen Sie den Parkplatz in 4.600 m Höhe. Von hier aus geht es zu Fuß ca. 200 Höhenmeter hinauf zum Jose-Rivas-Refugium auf etwa 4.800 m Höhe. Nach dem Mittag wandern Sie zu den Gletschern. Am Nachmittag Rückkehr zur Hütte, wo Sie zu Abend essen und früh schlafen gehen. ÜB Hütte (F,-,A)

 

13. Tag: Besteigung Cotopaxi – Nach einem kleinen Frühstück beginnt der Aufstieg zum Gipfel (5.897 m). Wenn das Wetter und die Konditionen es zulassen werden Sie in etwa 6-7 Stunden den Gipfel erreichen! Bei gutem Wetter kann man vom Gipfel aus atemberaubende Panoramablicke genießen und natürlich alle Gipfel der schneebedeckten Vulkane der ecuadorianischen Anden fotografieren. Anschließend steigen Sie zur Hütte ab. Nachmittags fahren Sie nach Baños, wo Sie heute übernachten werden. ÜB Hacienda (F,M,-)

 

14. Tag: Ruhetag in Baños - Baños ist für seine Thermalbäder und das milde Klima bekannt. Auf einem Rundgang durch den Ort sehen Sie u.a. die Kirche mit der berühmten Jungfrau „Virgen de los Aguas Santas“, der viele Wunder nachgesagt werden, spazieren durch Parkanlagen und können Melcocha probieren, eine Süßigkeit aus Zuckerrohr, für die Baños landesweit bekannt ist. ÜB Hacienda (F,-,-)

 

15. Tag: Chimborazo Refugio - Heute fahren Sie zur Hochebene des Chimborazo auf ca. 4.800 m Höhe. Unterwegs werden Sie einen Imbiss zu sich nehmen. Aufstieg zur Schutzhütte. Am Anchmittal Wanderung zur Felsformation „El Castillo“. ÜB Whymper Schutzhütte (F,-,A)

 

16. Tag: Besteigung Chimborazo – Quito - Die Besteigung des Gipfels beginnt um Mitternacht und wird etwa 8-9 Stunden dauern, wenn die Kondition und das Wetter mitspielen. Sie steigen über die Steinfelder der Basis hinauf zu dem langen Kamm (La Arista), zu der Felsformation El Castillo und weiter über die Arista die lange Steigung, über den Vorgipfel Veintimilla zu dem nach dem Erstbesteiger Edward Whymper benannten Gipfel auf 6.310 m Höhe. Von hier haben Sie eine phantastische Sicht über die Anden mit ihren vielen Schneegipfeln bis hin zum Blau des Pazifik – ein unvergleichliches Panorama. Der Abstieg bis zur unteren Hütte dauert dann ca. 4-5 Stunden. Von dort fahren Sie dann zurück nach Quito. (F,M,A)

 

17. Tag Internationaler Rückflug -  Heute startet der Rückflug nach Deutschland oder auch die individuelle Verlängerung. Abflug ab Quito voraussichtlich an Abend in Richtung Heimat. (F,-,-)

 

18. Tag Ankunft in Deutschland – je nach Flugverbindung 

 

 

Mahlzeiten siehe Ablauf, wenn „-„ dann nicht inbegriffen (F= Frühstück, M=Mittagessen/Lunchpaket, A=Abendessen)



trekkingleiter

 

 

Benno Schlauri

staatl gepr. Berg- und Skiführer



TERMINE

18 Tage

 

18110 

DO 05.07.2018 bis SO 22.08.2018

 

18111

MI 26.12.2018 bis SA 12.01.2018

PREIS

ab 6 Teilnehmer 

2.850,00 Euro pro Person

 

EZ-Zuschlag 390,00 Euro

DETAIL-AUSSCHREIBUNG

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DA_TK Ecuador 18.pdf
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Ecuador, Trekking, 4 GIPFELERLEBNISSE IN ECUADOR , Cotacachi (4.994 m), Cayambe (5.790 m), Antisana (5.704 m), Chimborazo (6.310 m), Bergführer, Benno Schlauri,